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Neue Tablets für das Leo

Am Freitagnachmittag, den 18.09.2020, kam das Kollegium des Leopoldinums zu einer schulinternen Lehrerfortbildung zur „Digitalisierung“ am Leopoldinum zusammen. Acht Kolleg*innen unter der Leitung von StRin Regina Paleczek boten vier unterschiedliche Workshops an, um das Kollegium in die Tiefen von Teams, OneNote und Mebis einzuführen.

Zudem konnten unsere Lehrkräfte gleich die fünfzig neuen Tablets ausprobieren, die die Stadt Passau dem Leopoldinum zu Beginn des Schuljahres für die Ausstattung der „digitalen“ Klassenzimmer zur Verfügung gestellt hat. Mit dieser Ausstattung ist es uns nun möglich, neue Wege des Unterrichtens zu gehen. Nicht nur bei einem nicht wünschenswerten Distanzunterricht, sondern auch im Präsenzunterricht bieten die Tablets neue Möglichkeiten der Differenzierung, des kooperativen Lernens und der Intensivierung der digitalen Kommunikationsmöglichkeiten zwischen Schülern und Lehrern an. So ermöglicht z.B. die App für digitale Notizen (OneNote) die organische Integration verschiedenster Medien, sodass ohne lange Umschaltaktionen von einem Visualisierungsmedium zum nächsten gewechselt werden kann. Der je nach Unterrichtsphase optimale Sinneskanal wird ohne lange zeitliche Verzögerung angesprochen.

20200922 SchilF

 

Schülerin gewinnt Sprachreise nach Mailand

Im Italienischunterricht haben die Schüler der Klassen 10 und 11 mit großem und kreativem Einsatz an einem Wettbewerb der Zeitschrift onde, einem italienischen Kulturmagazin, teilgenommen. Die Schüler verfassten zu diesem Wettbewerb Kurzgeschichten, Gedichte und Interviews in italienischer Sprache.

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Emelie Auberger (Q11) belegte den ersten Platz mit ihrem Gedicht „L’amore per la Lombardia“ und erhält einen zweiwöchigen Sprachkurs in Mailand. Auch der 2. Platz wurde an eine Schülerin des Gymnasiums Leopoldinum vergeben. Leonie Burgstaller gewinnt mit ihrem Gedicht über Apulien ein italienisches Überraschungspaket.

Herzlichen Glückwunsch!

Die Fachschaft Italienisch freut sich, dass bereits zum dritten Mal Schüler unserer Schule bei diesem Wettbewerb gewonnen haben, und bedankt sich bei den Klassen für ihr Engagement und die äußerst einfallsreichen Beiträge.

Christiane Mrochen

Kunst der Aborigines am Leo

Australien mit seiner faszinierenden Natur, Kultur und Geschichte ist Teil des Englischunterrichts der 8. Klasse. Dazu gehören auch die Ureinwohner Australiens, die Aborigines, deren Kunsttradition zu den ältesten der Welt gehört. Von prähistorischen Felszeichnungen bis hin zu modernen Gemälden ist hier eine breite künstlerische Palette zu entdecken, die Einblicke in diese fremde, aber spannende Vorstellungswelt ermöglicht.

  • Alexander Glanzer
  • Anna Böhm
  • Katharina Arnold
  • Nikole Bomball
  • Sophie Freyberger
  • Viktoria Maier

 

Inspiriert durch die Motive und Techniken der Aborigines haben Schülerinnen und Schüler der 8cM selber kleine, aber ebenfalls faszinierende Kunstwerke geschaffen. Unterricht zu Hause kann auch die Kreativität hervorlocken.

Martin Schubert

Schülerbrief

Liebe Schülerinnern und Schüler,

hier ist mal ein Schreiben eurer Schülersprecher Adrian, Mathies und Moritz.
Auch wie ihr, sind wir in dieser komischen Situation von Corona. Nach zwei Wochen Unterricht im zweiten Halbjahr begann das Ganze, das Lernen zuhause oder in der Fachsprache das „homeoffice“. Es war eine ziemlich neue Situation für uns alle. Nicht nur für alle Schüler ist diese Zeit sehr fordernd und anstrengend, sondern auch für unsere Lehrer, die gewissermaßen gezwungen werden ihren Unterricht zu digitalisieren. Nicht für alle ist das ein Kinderspiel. :)
Wir mussten uns erst daran gewöhnen bis alles so gut lief, wie es bis jetzt hoffentlich immer noch ist.  Von Plattformen wie email über mebis oder skype bis einschließlich Microsoft Teams wurde uns der Stoff übermittelt. Auch die Zeit bis sich jeder ein wenig eingefunden hat dauerte, doch jetzt sollten wir es als Chance zum besseren Lernerfolg sehen. Manchmal funktionierte es gut, hin und wieder auch nicht. Aber wir hoffen, dass, wenn du das gerade am Ende des Schuljahres liest, alles einigermaßen gut geklappt hat und du den Stoff, der für die nächste Jahrgangstufe wichtig ist, gut verstanden hast und damit nächstes Jahr was anfangen kannst.
Aber jetzt ist es für uns alle enorm wichtig, dass wir nicht die Motivation verlieren und unbedingt am Ball bleiben. Denn, wie wir ja alle wissen, sind Lücken schwer aufzuholen und später, wenn du auf dem Weg zum Abitur bist, ärgerst du dich, dass du nicht mit vollem Einsatz und Fleiß dabei warst.
Also können wir euch allen nur raten, dass ihr auf jeden Fall weitermacht, weiterlernt und vor allem nicht die Motivation verliert. Auch wenn das nächste Schuljahr vermutlich so weitergehen wird, wie das jetzige endet, dürfen wir nicht schlapp machen, sondern müssen es mit 200% meistern.

Auf ein gutes und vor allem ein erfolgreiches nächstes Schuljahr 2020/21!

Adrian, Mathies und Moritz

Das 7. Jahr … Theater am Leo

2. April - Corona – unfreiwillige Unterbrechung – aber das Libretto ist in diesem Jahr schon ziemlich weit gediehen! Noch ist Hoffnung, dass das Stück im Juli über die Bühne gehen kann!
Zu Jahresanfang einigte sich die Gruppe nämlich sehr schnell auf ein Thema: ein Märchen sollte es sein, übersetzt in die heutige Welt. Und in einer Zeit der Influencer (nein, Frau Beer, das ist nicht die Grippe, die schreibt man anders!), der Manipulation und der kaum mehr überschaubaren Digitalisierung schien uns das Märchen „Der Kaisers neue Kleider“ wie „maßgeschneidert“.
Interessanterweise brachte die Beschäftigung mit dem Thema zwei Aspekte zutage: Einerseits die unbestreitbare Allgegenwart einer Welt im Netz, die keineswegs eine Parallelwelt im Leben der jüngeren Generation darstellt, die irgendwann wieder wie ein lästiger Virus verschwindet, sondern eine Welt, die fraglos ein großer Teil des Lebens ist (wenn auch für ältere ahnungslose Leute – siehe Frau Beer - quasi unsichtbar). Andererseits aber die kritische Sicht auf eine stark anonymisierte Art der Kommunikation und Einflussnahme, die ebenso fraglos immer stärker aus dem Ruder gerät und sich bei zu wenig ausgeprägter Individualität des Einzelnen zu einer gefährlichen manipulativen Macht entwickeln kann. Letztlich aber waren wir uns einig, dass es – ob digital oder analog – stets auf die Qualität ankommt.

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Dummheit, Boshaftigkeit, Oberflächlichkeit und Egoismus kann man überall antreffen oder aber Intelligenz, Kreativität, Phantasie, Tiefgang, Empathie und Humor. Der Humor spielt ja nun im Märchen vom Kaiser, der in seiner Eitelkeit nicht bemerkt, dass er nackt vor seinem Volk steht, eine wichtige Rolle. Humor ist „Die Begabung, den Unzulänglichkeiten der Menschen mit heiterer Gelassenheit zu begegnen“. Und immer wieder konnten wir bei der Theaterarbeit beobachten, dass Humor ein unverzichtbarer Motor für Kreativität ist. Humorlosigkeit bleibt stecken, tötet. Humor trägt die Theaterprobe wie auf Flügeln weiter und weckt die so wichtige Inspiration, die man nicht wollen oder machen, nicht anordnen oder befehlen kann! Weder bei sich noch bei den anderen!
An dieser Stelle sei ein großer Dank an die zweite Theaterleiterin Frau Linda Hempel ausgesprochen, die von ihrer Welt als Eiskunstläuferin, Tänzerin und Schauspielerin angenehm frischen Wind in die nicht immer taufrische Gruppe bringt. Freitag Nachmittag steht zwar am Beginn eines freien Wochenendes, aber eben auch am Ende einer langen Schulwoche. Und so ist es ein großes Geschenk, wenn einer aus der Gruppe einen Funken aussendet, den andere aufgreifen und weiterentwickeln können. Ja – jetzt muss Corona noch gehen – und dann kommen wir wieder!

Der Rest wird sich zeigen.....

Johanna Beer

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